Kalkfreies Wasser ist für den Swimmingpool von Vorteil. Bei der Befüllung des Pools sollte man auf eine gute Wasserqualität achten. Man hat mehrere Möglichkeiten, wo man das Wasser bekommt. Entweder man verwendet Leitungswasser oder Brunnenwasser. Es gibt für beide Möglichkeiten Vor- und Nachteile. In jedem Fall kann man mit kalkfreiem Wasser Kalkränder am Beckenrand vermeiden.
Leitungswasser Vor- und Nachteile
Leitungswasser hat mehrere Vorteile gegenüber Brunnenwasser. Man muss sich beim Befüllen des Swimmingpools keine Gedanken über die Wasserqualität machen. Das Leitungswasser besitzt in den meisten Fällen Trinkwasserqualität und kann somit für den Swimmingpool eingesetzt werden. Das Problem dabei ist oft der hohe Kalkgehalt des Wassers. Dieser Kalkgehalt sorgt für hässliche Kalkrückstände am Beckenrand. Eine Alternative dafür ist die sogenannte Wasserenthärtung. Bei der Wasserenthärtung wird der Kalkgehalt des Wassers reduziert. Das macht nicht nur für die Befüllung des Pools Sinn, sondern auch für den kompletten Haushalt. Nähere Infos dazu gibt es in dem Beitrag: Wasserenthärtung.
Ein Nachteil von Leitungswasser ist der Preis. Für das Befüllen eines Swimmingpools braucht man um die 20.000 bis 30.000 Liter, je nach Poolgröße.
Brunnenwasser bzw. Grundwasser
Wenn man den Swimmingpool mit Grundwasser befüllen möchte, sollte man vorher auf die Wasserqualität achten. In vielen Fällen ist Eisen und Mangan im Grundwasser. Das sorgt für hässliche Rostflecken im Pool. Deshalb sollte man vorher unbedingt einen Schutz vor Eisen einbauen bzw. einen Eisenfilter.
Der Vorteil bei Grundwasser ist der Preis. Man benötigt lediglich Strom für die Pumpe, das ist in den meisten Fällen günstiger als der Preis für das Leitungswasser.